Blog

Bei einem Conversation Dinner wird am Mittwoch der Kurzfilm „Frauen am Werk“ des preisgekrönten österreichischen Regisseurs Paul Meschuh, produziert von Therese Seemann in Graz vorgestellt. Das Projekt Unternehmen für Mädchen hat diesen Film in Auftrag gegeben, um einen emotionalen Zugang zum Thema weibliche Lehrlinge in technischen Berufen zu ermöglichen.

 
Woher stammt dieses Format?

 
Conversation Dinner, übersetzt „Tischgespräche“ stammt als Konzept vom britischen Historiker Theodore Zelding, der die ersten Conversation Dinners 2001 in Oxford umsetzte. Im von Zeldin entwickelten Design setzen sich die Teilnehmer/innen mit einem völlig fremden Menschen an einen Tisch, essen zusammen und wählen aus einem von Theodore Zeldin ausgearbeiteten Fragenmenü jene Fragen aus, über die sie sprechen möchten, zum Beispiel: “Was haben Sie über die unterschiedlichen Formen von Liebe im Laufe ihres Lebens gelernt?”, “Wann sind Sie am tolerantesten, wann am intolerantesten?”, oder “Welche Teile Ihres Lebens waren Zeitverschwendung?”